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	<title>Kommentare zu: Social Media Berater?</title>
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	<description>Love it, change it or leave it. Nur meckern gilt nicht.</description>
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		<title>Von: Thilo Specht</title>
		<link>http://www.sauerspace.com/2009/11/05/social-media-berater/comment-page-1/#comment-695</link>
		<dc:creator>Thilo Specht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:14:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich meine eine Alle-reden-&#252;ber-Social-Media-aber-alle-wollen-etwas-anderes-Kritik. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine eine Alle-reden-&#252;ber-Social-Media-aber-alle-wollen-etwas-anderes-Kritik. :-)</p>
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		<title>Von: Karsten Ivan Sauer</title>
		<link>http://www.sauerspace.com/2009/11/05/social-media-berater/comment-page-1/#comment-694</link>
		<dc:creator>Karsten Ivan Sauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:05:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Thilo Ah, ok. Also nimmst Du eher eine &#039;Mangelnder-Kontext-Kritik&#039; denn eine speziell auf die &#039;Unw&#228;gbarkeiten, die manche f&#252;r beherrschbar halten&#039;-Kritik wahr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thilo Ah, ok. Also nimmst Du eher eine &#8216;Mangelnder-Kontext-Kritik&#8217; denn eine speziell auf die &#8216;Unw&#228;gbarkeiten, die manche f&#252;r beherrschbar halten&#8217;-Kritik wahr?</p>
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		<title>Von: Thilo Specht</title>
		<link>http://www.sauerspace.com/2009/11/05/social-media-berater/comment-page-1/#comment-693</link>
		<dc:creator>Thilo Specht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:47:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Karsten, die Diskussion ist ja nicht neu. Nat&#252;rlich muss es Beratung geben f&#252;r den Einsatz von neuen Kulturtechniken. Deren Anwendung ist f&#252;r Berater allerdings Grundvoraussetzung und sollte selbstverst&#228;ndlich sein. Ist es ja bei vielen auch schon, deshalb hat Facebook 300 Mio. Mitglieder.
Es gibt auch genug Software-Berater und Trainer f&#252;r SAP und Co. Also darf es auch Twitter-Coaches geben, das ist alles ok.
Nur: Wenn es im Unternehmen um Social Media geht, dann immer im Kontext der Unternehmenskommunikation. Als guter Berater sollte ich vor allem davon Ahnung haben. Vom Unternehmen, und von seiner Kommunikation. Dieses Thema wurde auch schon bei David Nelles diskutiert: http://digital-conversation.de/2009/10/06/zeit-erwachsen-zu-werden-%E2%80%93-social-media-beratung-mus-sich-professionalisieren/comment-page-1/#comment-1499 

Deshalb gibt es streng genommen keine &quot;Social Media Beratung&quot;. Denn wenn ich &#252;ber Kommunikationsstrategien spreche, darf ich nicht nur &#252;ber Social Media sprechen, das w&#228;re Bullshit. 
Wenn ich allerdings Anwendungs-Trainings f&#252;r Twitter und Facebook anbiete, ist das keine Social Media Beratung, denn der strategische Kommunikations-Aspekt fehlt, und wenn doch einer herbeigezaubert wird, setzt sie sich meist aus Mainstream-Aussagen zusammen, die nicht auf die speziellen Gegebenheiten in den zu zu beratenden Unternehmen eingehen. 

Ein weiterer Aspekt: Wir befinden uns momentan in einer Phase der Selbstfindung. Es ist sehr viel in Bewegung und keiner wei&#223; so ganz genau, was am Ende dabei rauskommt. Als Berater sollte ich vor allem Erfahrung mitbringen. Nur: In Deutschland kann keiner sagen, er mache schon seit 20 Jahren &quot;Social Media Beratung&quot;, das geht de facto nicht. Wir sind vielleicht Spezialisten in der Anwendung, aber, wenn wir ehrlich sind, wir haben keine Routine in diesen Dingen, wenn es um Unternehmenskommunikation geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karsten, die Diskussion ist ja nicht neu. Nat&#252;rlich muss es Beratung geben f&#252;r den Einsatz von neuen Kulturtechniken. Deren Anwendung ist f&#252;r Berater allerdings Grundvoraussetzung und sollte selbstverst&#228;ndlich sein. Ist es ja bei vielen auch schon, deshalb hat Facebook 300 Mio. Mitglieder.<br />
Es gibt auch genug Software-Berater und Trainer f&#252;r SAP und Co. Also darf es auch Twitter-Coaches geben, das ist alles ok.<br />
Nur: Wenn es im Unternehmen um Social Media geht, dann immer im Kontext der Unternehmenskommunikation. Als guter Berater sollte ich vor allem davon Ahnung haben. Vom Unternehmen, und von seiner Kommunikation. Dieses Thema wurde auch schon bei David Nelles diskutiert: <a href="http://digital-conversation.de/2009/10/06/zeit-erwachsen-zu-werden-%E2%80%93-social-media-beratung-mus-sich-professionalisieren/comment-page-1/#comment-1499" rel="nofollow"></a><a href='http://digital-conversation.de/2009/10/06/zeit-erwachsen-zu-werden-%E2%80%93-social-media-beratung-mus-sich-professionalisieren/comment-page-1/#comment-1499'>http://digital-conversation.de/2009/10/06/zeit-erwachsen-zu-werden-%E2%80%93-social-media-beratung-mus-sich-professionalisieren/comment-page-1/#comment-1499</a> </p>
<p>Deshalb gibt es streng genommen keine &#8220;Social Media Beratung&#8221;. Denn wenn ich &#252;ber Kommunikationsstrategien spreche, darf ich nicht nur &#252;ber Social Media sprechen, das w&#228;re Bullshit.<br />
Wenn ich allerdings Anwendungs-Trainings f&#252;r Twitter und Facebook anbiete, ist das keine Social Media Beratung, denn der strategische Kommunikations-Aspekt fehlt, und wenn doch einer herbeigezaubert wird, setzt sie sich meist aus Mainstream-Aussagen zusammen, die nicht auf die speziellen Gegebenheiten in den zu zu beratenden Unternehmen eingehen. </p>
<p>Ein weiterer Aspekt: Wir befinden uns momentan in einer Phase der Selbstfindung. Es ist sehr viel in Bewegung und keiner wei&#223; so ganz genau, was am Ende dabei rauskommt. Als Berater sollte ich vor allem Erfahrung mitbringen. Nur: In Deutschland kann keiner sagen, er mache schon seit 20 Jahren &#8220;Social Media Beratung&#8221;, das geht de facto nicht. Wir sind vielleicht Spezialisten in der Anwendung, aber, wenn wir ehrlich sind, wir haben keine Routine in diesen Dingen, wenn es um Unternehmenskommunikation geht.</p>
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