Achtung, jetzt wirds nerdig. So einen Blogpost zu zimmern ist ja schon immer ein gewisser Grundaufwand: eine knackige Überschrift will ersonnen, ein Bildchen ausgesucht / erstellt werden. Und den Text liest man sich auch eher dreimal durch und Links setzt man an geeigneter Stelle auch noch. Das dauert. Um so netter war es doch, mit Posterous den täglichen Beifang mal eben en passant posten zu können. Eine Mail an post@posterous.com und man ist im Geschäft. Einfacher geht es kaum. Read More
Endlich habe ich ein Sideblog! #konvergenz
Da geht man EINMAL in den Apple-Store…
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… und schon spekuliert die Meute, womit der Sauer denn nun herauskommt. Ist das denn wirklich so, dass man dort drin einer Gehirnwäsche unterzogen wird und zu Spontankäufen neigt? Ganz ehrlich? Ich finde den Store nicht wirklich nicht aussergewöhnlich – eher unauffällig. Die Produkte sind irgendwie lieblos darüber verteilt und da wo Platz ist, hat man halt 10 oder 20 MacBooks hingestellt.
Was der Hammer war: Der Service: Eigentlich wollte ich nur fragen, wie ich mit dem Pixelfehler meines 3G nun weiter mache. Das Display wurde sofort – ok, 6 Minuten Wartezeit – ausgetauscht. In der Zwischenzeit bin ich vor einem Regal mit Zubehör herumgelungert und habe mit Time Capsule, AppleTV u. s. w. angeschaut. Promt wurde ich nett und unaufdringlich angesprochen und nett aufgeklärt, was es mit all den Begriffen, die Ihr so durch meine Timeline treibt auf sich hat. Read More
Formspring – find ich gut!
Ein neues Spaßwerkzeug wird derzeit durchs Dorf getrieben: Formspring. Ansatz? Simpel, drum so erfolgreich: Usern können beliebige Fragen gestellt werden, auf Wunsch anonym. Der Gefragte kann antworten – muss aber nicht. Involvementfaktor ähnlich hoch wie bei Twitter. Neu ist die anonyme Komponente. Die verleitet manche Frager, auch mal beleidigend an den Start zu gehen. Nun ja, so ist das wohl mit dem Verstecken hinter der Tastatur.
Ich bin recht offen und kontaktfreudig und seit ich mit Michael Sahnau das Buch FRA-MUC-FRA geschrieben habe in dem es sehr autobiografisch zugeht bin ich auch nicht übermäßig sparsam mit Persönlichem. Bisher hat es mir nicht geschaden sondern im Gegenteil viele nette Bekannte und ein paar Freunde eingebracht. So funktioniert das nun mal: Um an dem ganzen Social-Spaß teilzuhaben und auch etwas daraus zu gewinnen muss man auch geben. So einfach! Read More
BarCamp Liechtenstein #bcli09
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Dieses Wochenende fand das erste BarCamp Liechtenstein statt (endlich wieder eines um die Ecke) und ich war dabei! Zwar war ich nur am Samstag dort, möchte aber trotzdem davon berichten. Zuallererst einmal ganz großes Lob an die Organisatoren! Sie haben eine großartige Location in einer tollen Umgebung ausgesucht und die Aussicht spricht für sich selbst.
An alles wichtige wurde gedacht und an noch ein paar Dinge mehr: Mehrfachstecker allerorten, Kinderbetreuung, Selbstgebackenes in Maskottchenform, um nur ein paar der Dinge zu nennen. Das wär übrigens mein erstes BarCamp, bei dem ich mir mein Badge nicht eingesaut habe. Read More
Die drei Fragezeichen live!
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Am Samstag ist übrigens nicht nur mit der Fliegerei ein kleiner Traum von mir in Erfüllung gegangen, sonder auch ein anderer, ganz besonderer: Ich war endlich einmal bei einer der Live-Shows der drei Fragezeichen. Wie muss man sich das vorstellen?
Normalerweise sind sie von Hörspielen bekannt. Die drei Junior-Detektive lösen darin im californischen Rocky Beach Kriminalfälle. Es gibt zwar auch die Bücher, ich habe sie aber in Form von Kasetten kennen gelernt, die mich auch heute noch ab und zu sicher in den Schlaf bringen. Ein paar von euch kennen ja meinen Standard-Gute-Nacht-Tweet.
Und die Sprecher meiner 3 Helden gibt es zum Glück immer noch und haben ausreichend Spaß an dem Thema, dass sie mittlerweile regelmäßig auf Tour sind. Read More
Abgehoben – Rundflug über Frankfurt
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Es war noch im Frühjahr als ich Simon fragte, warum er so viele Flug- bezogene Apps auf seinem iPhone hat. Er mache den Pilotenschein. ‘Cool, sobald Du ihn hast musst Du mich unbedingt einmal über die Orte meiner Kindheit fliegen. Das wäre die Erfüllung eines kleinen Traums für mich!’. ‘Klar, machen wir!’ sagte er.
Und so gingen die Monate ins Land, die direkte Zusammenarbeit gab es nicht mehr und so verlor man sich fast aus den Augen. Bis vor ein paar Wochen das Telefon klingelte: ‘So, fertig mit Pilotenschein. Wann möchtest Du fliegen?’. Mich hat es schier hingesetzt, zumal wir uns eigentlich auch nur vom Job her kannten und nicht mal beim selben Unternehmen angestellt sind. Und letzten Samstag war es dann soweit: Wir sind abgehoben.
Eine große Runde über Frankfurts nordöstliche Stadtteile haben wir gedreht: Berkersheim, Frankfurter Berg, Eckenheim etc. Und es war GROSSARTIG! Ich habe die Orte aus einer völlig neuen Perspektive sehen können, die ich seither nur per Pedes kannte. Der Kleingartenverein, in dem mein Kumpel von Damals seinen Garten hatte und wo wir oft gezeltet haben, der Ami-Spielplatz (bei der ehem. Edwards Housing Area), der Kreisel über den ich mit einem anderen Kumpel mal eine Seilbahn gebaut habe – vom vierten in den elften Stock gegenüber! Auf auf dem Rückweg in Richtung Egelsbach konnte ich noch bei meinen Eltern in die Küche schauen.
Das Wetter war bedingt nicht ideal, aber mir machen Turbulenzen zum Glück nichts aus. Die Landung hat es zu einer echt spannenden Sache gemacht, aber Simon hatte die Kiste im Griff. An dieser Stelle noch einmal großen Dank für’s Wort halten! Falls jemand Interesse an einem Rundflug im Rhein-Main-Gebiet hat möge er/sie bitte auf mich zu kommen. Ich stelle dann gern den Kontakt her!
Fotos? Ach, so: Fotos gibt es natürlich auch. Schaustu hier!
Wer sich im Social Web bewegt hat eine persönliche Privacy Policy. Eine mehr oder weniger bewusst getroffene Wahl, welche Informationen in welchem Detailierungsgrad auf Social Media Plattformen geteilt werden. Man hat sie einfach, wie im Alltag eben auch. Der eine ist von Haus aus mit einer gesunden Einschätzung ausgestattet, welche Dinge (oft wildfremde) Menschen etwas angehen und welche nicht.
Es ist eine Weile her, da habe ich in einem Buch gelesen, in dem es um die Analyse von Kommunikation ging und bei dem das Modell der ‘Vier Seiten einer Nachricht’ betrachtet wurde. Mir fällt der Titel gerade nicht ein, aber ich liefere ihn nach und stelle ihn dann an das Ende dieses Posts. Als ich neulich so über ein paar Tweets in der jüngeren Vergangenheit nach dachte fiel mir dieses Modell wieder ein und ich betrachtete diese Tweets mit ganz anderen (geschärften) Augen.
Es ist doch immer wieder das Selbe, wenn man es sich in einem weiteren neuen Social Network bequem macht: Anfangs akzeptiert man eher mehr Kontakte als weniger. Bei den letzten Neuzugängen 




































