Archive for the ‘Frankfurt’ Category

pl0gbar Frankfurt, die 16te

Posted 28 Okt 2009 — by Karsten Sauer
Category Frankfurt, Real Life, Twitter, pl0gbar

pl0gbarSo, @sauerstoeffchen und ich sind gerade zurück von der sechzehnten pl0gbar in Frankfurt. Schee war’s, wie immer!

Und weil wieder ein paar neue Gesichter dabei waren, habe ich mal den Block (Papier – old school und so) kreisen lassen und die Twitternicks eingesammelt. Am Start waren:

ach so, und natürlich

Bis zum nächsten Mal!!

Für wen ist HeyWAY sinnvoll?

Posted 24 Jun 2009 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Frankfurt, Friends, Stuttgart, Webwelt, Zug, iPhone

heyway-iconHmm. Ich habe noch einmal über HeyWAY nachgedacht. Das mit dem Pushen ist ja nett und hält in einem albernen Moment auch mal für einen guten Scherz her (Weckrufe um kurz nach Sechs – die betroffenen wissen schon bescheid), aber für wen taugt denn das wirklich? Doch nur Gruppen, die ausreichend viele Schnittpunkte in ihrem Bewegungsmuster haben, oder?

So bin ich über HeyWAY mit ein paar Leuten connected, die sich in der Regel innerhalb einer Stadt (z.B. Göppingen) bewegen, die ich fast nie betrete, allenfalls durchreise. Sollte wohl öfters aussteigen. Und auf den Strecken, auf denen ich mich so in der Regel bewege habe ich (noch) keinen HeyWAYer. Die Schnittmenge ist also denkbar klein.

Wie seht ihr das?

Hasi, where are you?

Posted 19 Jun 2009 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Frankfurt, Lindau, Reisen, Stuttgart, Twitter, Webwelt

location_lindauIch bin schon oft von Mitmenschen angesprochen worden, warum ich denn so viel über Twitter von mir preis gebe. Das ginge doch keinen was an. Und dass ich großherzig mit der Information umgehe, wo ich mich nun gerade befinde befremdet diese Menschen noch mehr. Ab einer gewissen Anzahl skeptischer Blicke überdenke ich so etwas dann gern selbst noch mal. Gesagt, gedacht und komme zum selben Ergebnis wie zuvor:

1. Was ich twittere, ist sehr bewusst gewählt. Wer glaubt, mich aufgrund meiner Tweets persönlich zu kennen, der irrt. Ich habe eine recht genaue Grenzziehung bei den Inhalten meiner Tweets. Und die Ausnahmen, die ich dabei mache sind wohlüberlegt und dienen mir zum Lernen, wie das Miteinander im Netz zwischenmenschlich funktioniert.

2. Meinen Aufenthaltsort zu veröffentlichen hat m.E. erst einmal nur Vorteile. Follower haben eine recht genau Vorstellung, wann ich mich wo herumtreibe und so entstehen zum Teil recht witzige, wenn man so sagen will Location-based-Konversationen bis hin zu spontanen Tweet-ups. Und Letzteres macht die Offenheit was meinen Aufenthaltsort betrifft so interessant. Ich freue mich immer wieder, meine digitalen Bekannten und Freunde im echten Leben zu treffen. Das macht es erst richtig spannend! Drum mag ich z.B. die pl0gbars so gern.

Gestern habe ich z.B. @oliverg zufällig am Hbf in Stuttgart getroffen und wir sind gemeinsam unter unablässigem Geek-Geschnatter bis Ulm gereist, wo sich unsere Wege leider schon trennten. Schöne Aktion, aber wieviel netter wäre es noch, wenn man diese Zusammenkünfte gezielt herbeiführen könnte? Sicher, es gab schon viele Ansätze von Dopplr über Brightkite, aber worauf ich heute aufmerksam gemacht wurde und als manischer Adopter gleich installiert habe könnte wirklich den nächsten Schritt bringen: Hey Where are You. Mal schauen, wie es sich angeht. Ihr findet mich dort unter mail[ätt]sauerspace[dott]com

Ina mit KeuleDas einzige Risiko, das ich dabei sehe ist zum einen eines Tages von einer Stalkerin aufgelautert zu werden, was bei meinem vorbildlichen Lebenswandel und meinem reinen Herz fast ausgeschlossen ist und zum anderen, dass mich Ina aka @bumgirl irgendwann am Frankfurter Hauptbahnhof abpasst, um mir die Sammelrechnung für mein #offenbashing mit dem Baseballschläger zu servieren.  Die Eintrittswahrscheinlichkeit für letzteres halte ich übrigens für deutlich höher als für ersteres. Und da Ina eine ganz eine liebe ist, ahnt ihr wie gering ich die Risiken von HeyWAY und co. einschätze.

In diesem Sinne. Meet you there!

Middedruff

Posted 13 Nov 2008 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Frankfurt

middedruff

300

Posted 17 Okt 2008 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Frankfurt, Reisen, Zug

Zwar gibt es das schon seit Jahren, ich finde es trotzdem jedesmal cool, wenn man entspannt sein Buch lesen kann, während man mit einer Geschwindigkeit unterwegs ist, die im Auto pures Adrenalin bedeutet.

Feedback-Schleifen

Posted 28 Aug 2008 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Frankfurt, Roller, Stuttgart, Twitter, Webwelt

Es ist erstaunlich, wie viele Leute man doch mit seinem Blog erreicht. Zwar ist meine Posting-Frequenz deutlich gesunken, nachdem ich mit dem Twittern begonnen habe, aber wenn ich dann mal blogge, dann werde ich von unerwarteter Seite auf die Themen angesprochen. Der Post über mein Roller-Fazit hat so einige Träume bei Freunden und Bekannten zerstört, die auch mit dem Kauf einer Vespa o.ä,. geliebäugelt hatten.

Rolllerrrr – ein Fazit

Posted 15 Aug 2008 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Frankfurt, Roller, Stuttgart

Piaggio ZIP So, nun bin ich ja seit ein paar Wochen stolzer Besitzer von Rosi = Rosinante = einer Piaggio ZIP. Zeit, Bilanz zu ziehen. Rosi wieder hergeben? No way! Aber ein paar Dinge sollte man sich als Autofahrer durch den Kopf gehen lassen, bevor man auf einen Roller umsteigt. Klar, die Zahlen sprechen für sich: Anschaffung Zip: 1200€, Versicherung ca. 120€p.a. Eine Tankfüllung 10€ – reicht bei mir für 3 Wochen. Und geparkt ist das kleine Teil im Handumdrehen.

Aber im Handling ist das schon ganz was anderes als Autofahren. Vieles davon liegt zwar auf der Hand. Die Auswirkungen im Alltag merkt man dann doch erst mit der Zeit:

Parken – Das ist sicher das größte Plus beim Rollerfahren. Egal, wo man hinfährt – man hat immer einen Parkplatz. Das ist echt der Hammer!

Gurt – das war das erschreckendste Erlebnis auf dem Roller. Bei meiner ersten Vollbremsung habe ich erst mal realisiert, dass man sich beim Autofahren drauf verlässt, dass einen der Gurt in Position hält. Beim Roller rutscht man hingegen mit vollem Impuls (73kg * 45km/h) Richtung Lenker und muss sich mit den Armen abstützen, wobei der rechte auch noch mit dem Gashebel abgelenkt ist. Scary. Das schärft den Blick für den Sicherheitsabstand.

Gleichgewicht – ungleich dem Autofahren ist das Teilnehmen am Straßenverkehr doch etwas anstrengender, da man mit dem ganzen Körper fährt. Und das Kurvenfahren will geübt sein.

Heizung – der Griff ans Armaturenbrett beim ersten Frösteln bringt schnell Ernüchterung. Kein Armaturenbrett da. Kein Griff für die Heizung. Nada, niente! Brrrr.

Radio – das Einschalten von Musik nach den ersten 50m fällt ebenfalls flach. Die Ohren sollte man ohnehin lieber offen halten, damit einen ein überholender LKW nicht überrascht

Stolz – als Rollerfahrer ist man nahe dem unteren Ende der Nahrungskette im Straßenverkehr. Wenn man zuvor im 3er unterwegs war heißt es: Umdenken! Wohl dem, der sein Selbstwertgefühl nicht an der Karosse festmacht. Wohl mir, also. Read More

You must leaarrrrn!

Posted 14 Jul 2008 — by Karsten Sauer
Category Frankfurt, Webwelt, Österreich

Ok, hier bricht sich die musikalische Sozialisation dann doch Bahn: Man steht mit Töchterlein in Patsch bei Innsbruck am Zaun eines Geheges, in dem Ponys und Ziegen ihr Unwesen treiben und alles, was einem zu dem Klang der Glocken an den Halsbändern der Ziegen einfällt ist “You must leaarrrrrrn!” von KRS-One /Boogie Down Productions. Frankfurt lässt grüßen!

Foto: Sean Coon
Zum Text bei songtexte.com

Links gehen – rechts stehen!

Posted 18 Jun 2008 — by Karsten Sauer
Category Frankfurt

Links gehen - rechts stehen!

Es ist schön, wenn große Städte von vielen Menschen besucht werden. Was diese Orte unter anderem so interessant macht sind die Menschenmassen, die sich täglich durch die Knotenpunkte des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs wälzen. Sie wälzen übrigens, weil der Platz – sagen wir insbesondere auf Rolltreppen – sehr, sehr begrenzt ist.

Aus diesem Grund hat sich eine Regel etabliert, die sehr viel Sinn macht. Sie lautet ‘Links gehen, rechts stehen’. So kann jeder, der es nicht so eilig hat oder beispielsweise schwere Koffer dabei hat rechts stehen und die jenigen, die es eilig haben links vorbei lassen. Wie auf der Autobahn. In Zürich hat man dies schön aufbereitet, indem man die Stufen der Rolltreppen entsprechend markiert hat (s.o.).

Hach, wär das angenehm, wenn das auch in Deutschland Einzug halten würde. Das würde die Herzfrequenz an manchen Tagen um einen Tick senken. Und das mit einer so einfachen Regel.

White and nerdy!

Posted 05 Jun 2008 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Frankfurt, Webwelt, YouTube

“See my rooolin’ with my segway…” Herr-lich!

Den Songtext gibt hier - solange bis es ihn auf www.Songtexte.com gibt. Gell, Thomas? ;-)

Business Hessisch – sehr schön!

Posted 08 Mai 2008 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Die Sprache, Frankfurt, Webwelt

bembel_geripptes

Ei, klick halt uff de Bembel!

Twitter im SauerSPACE

Posted 07 Mai 2008 — by Karsten Sauer
Category Allgemein, Frankfurt, Lindau, Reisen, Stuttgart, Vorarlberg, Webwelt, Österreich

Wenn ich schon von Twitter als Ergänzung zum Bloggen schreibe, dann sollte Twitter auch Einzug in den SauerSPACE halten. Testphase beendet, Teil für gut befunden. Feel free to follow me! Siehe rechts…