Warum bloggt man eigentlich? Warum blogge ich eigentlich? Und ist Twittern die Steigerung von Bloggen?
Wenn ich jemand anderen, der womöglich mit Blogs so gar nichts zu tun hat, auf einen für ihn potenziell interessanten Beitrag in meinem Blog hinweise ernte ich oft irritierte, zweifelnde Blicke bis hin zur Frage: Warum bloggst Du eigentlich?
Der Versuch einer ausführlichen Antwort:
An erster Stelle steht beim Bloggen ehrlicherweise die Selbstdarstellung. Klingt spontan erst mal negativ, muss es aber nicht sein. Uns selbst darstellen ist ja etwas, das wir permanent tun. Sei es in einem Meeting durch betont zurückhaltende Sachlichkeit oder eben durch öffentliche Gesprächigkeit in Form eines Blogs. Und nachdem Sahnau und ich uns in FRA-MUC-FRA sehr ausführlich und wortreich (selbstverständlich immer unter dem Hinweis auf den ausdrücklich fiktiven Charakter der Hauptperson!) selbst dargestellt haben ist bei mir dieser Damm schon lang gebrochen. Seinen Lohn erhält der Blogger dann in Form von Aufmerksamkeit, sei es in Form von Seitenzugriffen, von Kommentaren (die dann den darauf folgenden Lesern zeigen: Der wird gelesen und es wird auf das Geschriebene auch noch eingegangen) oder in direkten Reaktionen z.B. per Mail oder Skype. So, dann hätten wir das mal geklärt.
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Ich glaube, ich brauche einen persönlichen Reiseplan, den ich mir dann neben den Wecker lege. Und zwar immer dann, wenn mein Wecker eine Uhrzeit fiept, die sonst die morgentliche Tiefschlafphase einläutet. 4:50h war es am Mittwoch dieser Woche. Eine gefühlte Minute habe ich meinen Wecker fassungslos angestarrt und ihn eindringlich telepathisch gefragt, was er denn nun von mir will und wohin ich um diese furchtbare Uhrzeit wohl bitte gehen soll?
Seine Einzige Antwort war: Das musst Du selbst wissen, Meister, denn ihr habt mich auf diese Uhrzeit gestellt!
Die gefühlte Minute später wusste ich es zwar wieder aber bis dahin rang die Sinnsuche der frühen Weckzeit mit dem Gedanken “Wenn das hier keinen wirklich guten Grund hat werde ich echt sauer (ja, sagt Herr Sauer), weil ich durch die Grübelei langsam wach werde und im Falle der Abwesenheit eines guten Grundes trotzdem nicht mehr schlafen würde können.”.
5:36h S-Bahn ab Feuerbach, 8:30h Workshop in Frankfurt…

… und auch schon wieder zurück in Deutschland. London ist der Hammer und Terminal 5 war top in Schuss. Gegenteilige Meldungen müssen ein Medienkomplott gewesen sein. Einen kleinen Reisebericht gibt es hier. Sofern es nicht bekannt ist, bitte durch das Senden einer leeren Mail erfragen.
Morgen um 11.20h geht es ab FRA nach LHR. Und ankommen werde ich ausgerechnet im Terminal 5. Bin ja mal gespannt. Lebensnotweniges kommt ins Handgepäckt und entbehrliches in ebenso entbehrlichen Koffer…

Jetzt fehlt nur noch die Frankfurter Straße in Dornbirn.
Warum? Siehe in Feuerbach.
Was ich denn nun alles für Geräte mit mir herum schleppe wurde ich in letzter Zeit häufiger gefragt. Darf ich vorstellen: Meine Menagerie! Die obere Reihe stellt meine Austria-Edition dar. Weil mir das sekundenlange Geboote moderner Handies und PDAs auf den Keks ging habe ich mir für Österreich ein echtes (mittlerweile) low-tech Telefon von Ericcson (ohne Sony) gekauft. Zusammen mit einer YESSS-Karte eine wunderbare Kombination. Der Ogo daneben ist der CT-25 (siehe Vergleichstest) und erspart mir am Wochenende das PC-Hochfahren, nur um Mails zu checken. Und zum ShiftTV programmieren reicht er allemal.
Die untere Reihe ist meine Deutschland-Ausstattung. Firmenhandy, 1&1-Ogo für lange Zugfahrten und vor allem zum Umplanen bei Verspätungen. Und rechts ist mein neuestes Spielzeug: Ein Archos 504 mit 80GB. Ich habe den iPod zurück geschickt, weil das Display einfach nicht länger als 10min für Videos taugt. Und da ich mittlerweile begeisteter ShiftTV-Nutzer bin schaue ich mir nun auch gern mal Scrubs oder meine geliebten ‘Fälle für zwei’ in tauglichem Format an! Zum Fototermin nicht erschienen (sträflich vergessen) ist mein iPod Nano mit einem gigantischem GB, den ich gewonnen habe und der mir zum Sporten völlig ausreicht. Und nur weil ich das gute Stück gewonnen habe tue ich mir iTunes an. Noch Fragen?



Manchmal stehe ich in Wolfurt am Fenster und kann mich von dem Anblick von Dornbirn, Lauterach, Hohem Staufen, Karren, Säntis, Altmann etc. nicht losreißen (Siehe auch Panorama Balconica). Nach einem Termin in Frankfurt heute habe ich mir einen Wagen genommen und bin durch den Stadtteil gefahren, in dem ich aufgewachsen bin. Jetzt weiß ich wieder, warum ich so lange am Fenster stehe.
Auf der anderen Seite: Geschadet hat es uns nicht – glaube ich. Im Gegenteil: Wir hatten viel Natur außenrum und nach anderen Kindern zum Spielen musste man nie lange suchen.

Da kann man schon schwach werden. Das Herz will in die eine Richtung, der Terminplan in die andere…
Sehr cool, wie die Figuren aus Star Wars ihren Weg in die Veröffentlichungen für Kinder gefunden haben.
Na, wer sieht die beiden?

Rischtisch: Leia Organa und Han Solo!

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Versuchsanordnung:
Eine Tasse wird frisch mit Cappuccino oder einem ähnlich schaumigen koffeinhaltigen Heißgetränks gefüllt. Koffeinfrei geht auch.
Durchführung:
Ein Teelöffel wird in kurzen Abständen wiederholt auf die Mitte eines Tassenbodens geschlagen/getippt. Geht am besten in hohen zylindrischen Tassen ungleich der im Bild.
Fragen:
Warum wird der Klang der Tasse aufgrund der Schläge zunehmen höher? Wovon hängt es ab, ob dies wiederholbar ist? Welche sind die zwingenden Voraussetzungen, dass das überhaupt funktioniert?
(Angeregt durch Peters Strudelversuch downunder)
UPDATE: Tadaah! Jochen , danke für den Link! Mich beschäftigte das schon so lange und immer wieder, dass ich auf das naheliegendste – Googlen – in letzter Zeit nicht mehr kam.
Was aber offen bleibt ist die Frage: Wovon hängt es ab, ob dies wiederholbar ist?

Kaum ein Jahr alt und die Beute noch in Händen. Und: Ja, das bin ich anno 1973 im Polizeipräsidium Frankfurt am Main.
Unlängst fragte mich jemand in D: Habt ihr da unten nicht auch sowas wie Flatrates? Da kann ich nur sagen: Oh – Ja! Und im Gegensatz zum Markt in D geht in AT wenigstens was für vernünftiges Geld. Mal schauen, ob der Wechsel weg von der Telekom Austria zu Tele2 so viel Ärger beschert, wie hierzulande der Wechsel von T-Com zu Arcor.
Für €9,99 im Monat surfen wir nun ein Jahr lang bei mit Tele2 und können dann direkt wieder aus dem Vertrag raus. Daneben gibts den Telefonanschluss (VoIP) ohne weitere Grundkosten. Das möchte ich in Deutschland mal sehen!

