Lange habe ich die Idee im stillen gehegt, aber stets hat es sich nicht wirklich angeboten. Entweder war der regelmäßig zurückzulegende Weg zu heftig – Damals in Frankfurt wäre es Bornheim ins Gallus gewesen. Frankfurt-Kenner wissen, dass das ein Spießrutenlauf bzw. -Fahrt ist. Oder die Jahreszeit hat ein Ausbrechen verhindert. Aber seit ich jeden Tag an einem solchen Gerät vorbeilaufe, da es vor dem Haus steht, in dem ich in Stuttgart residiere, hat der Wahnsinn seinen Lauf genommen. Read More
Transaktionales orientieres Vorgehen
Es ist schon erstaunlich, wieweit man in der IT-Branche durch die Funktionsweise der Systeme, denen man so in seinem Alltag begegnet mitunter verinnerlicht. Ich habe mir mittlerweile eine Verhaltensweise angewöhnt, die ich als ‘Transaktional orientiertes Vorgehen’ bezeichne. Heisst: Wenn ich etwas anfange, und sich auf dem Weg zu Vollendung der Aufgabe Unteraufgaben ergeben erledige ich diese erst vollständig, bevor ich zur Vollendung der Hauptaufgabe übergehe.
Dies hat heute folgende Züge angenommen: Read More
Notes nach der ersten Tour
Gerade bin ich von meiner ersten Tour der Saison zurückgekehrt. Ungleich Frankfurt sind hier ständige Steigungen nicht zu vermeiden, so dass ich kilometermäßig nur einen Bruchteil meines üblichen Startpensums abradeln konnte. Schlecht für das Ego. Verpeilquote (‘Strecke irgendwie zurück’ / ‘Strecke hin’ = 1,2)
Note to self:
Checkliste für Biketouren erstellen. (Helm, Happy-Brille (UVEX, orangene Gläser),Polar – Brustgurt nicht vergessen (soll schon vorgekommen sein), Jacke für Rückweg nach Verirrung, Luftpumpe, Wasser – viel Wasser, Stadtplan, Geld, Handy, was noch…?)
Note to Peter:
Wenn ich wüsste, wo ich überall war würde ich es gern auch auf www.bikemap.net posten. Ich brauche wohl GPS-Gadgets.
Note to Body:
Immer mit der Ruhe! Wird schon wieder gehen. Auch wenn ihr Beine auf der Treppe gerade in Stein erstarren wolltet.
Note to Fahrrad:
Sobald ich eine Werkstatt gefunden habe bekommst auch Du eine kleine Generalüberholung.
Twitter im SauerSPACE
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Wenn ich schon von Twitter als Ergänzung zum Bloggen schreibe, dann sollte Twitter auch Einzug in den SauerSPACE halten. Testphase beendet, Teil für gut befunden. Feel free to follow me! Siehe rechts…
Warum…
Category Allgemein, Frankfurt, Lindau, Reisen, Stuttgart, Technik, Vorarlberg, Webwelt
Warum bloggt man eigentlich? Warum blogge ich eigentlich? Und ist Twittern die Steigerung von Bloggen?
Wenn ich jemand anderen, der womöglich mit Blogs so gar nichts zu tun hat, auf einen für ihn potenziell interessanten Beitrag in meinem Blog hinweise ernte ich oft irritierte, zweifelnde Blicke bis hin zur Frage: Warum bloggst Du eigentlich?
Der Versuch einer ausführlichen Antwort:
An erster Stelle steht beim Bloggen ehrlicherweise die Selbstdarstellung. Klingt spontan erst mal negativ, muss es aber nicht sein. Uns selbst darstellen ist ja etwas, das wir permanent tun. Sei es in einem Meeting durch betont zurückhaltende Sachlichkeit oder eben durch öffentliche Gesprächigkeit in Form eines Blogs. Und nachdem Sahnau und ich uns in FRA-MUC-FRA sehr ausführlich und wortreich (selbstverständlich immer unter dem Hinweis auf den ausdrücklich fiktiven Charakter der Hauptperson!) selbst dargestellt haben ist bei mir dieser Damm schon lang gebrochen. Seinen Lohn erhält der Blogger dann in Form von Aufmerksamkeit, sei es in Form von Seitenzugriffen, von Kommentaren (die dann den darauf folgenden Lesern zeigen: Der wird gelesen und es wird auf das Geschriebene auch noch eingegangen) oder in direkten Reaktionen z.B. per Mail oder Skype. So, dann hätten wir das mal geklärt.
Undercover?
Was es alles gibt! Da wird man in einem solchen Auto abgeholt und fragt sich unweigerlich: Zivilfahnder?! Nääääh!
Mein Reiseplan
Ich glaube, ich brauche einen persönlichen Reiseplan, den ich mir dann neben den Wecker lege. Und zwar immer dann, wenn mein Wecker eine Uhrzeit fiept, die sonst die morgentliche Tiefschlafphase einläutet. 4:50h war es am Mittwoch dieser Woche. Eine gefühlte Minute habe ich meinen Wecker fassungslos angestarrt und ihn eindringlich telepathisch gefragt, was er denn nun von mir will und wohin ich um diese furchtbare Uhrzeit wohl bitte gehen soll?
Seine Einzige Antwort war: Das musst Du selbst wissen, Meister, denn ihr habt mich auf diese Uhrzeit gestellt!
Die gefühlte Minute später wusste ich es zwar wieder aber bis dahin rang die Sinnsuche der frühen Weckzeit mit dem Gedanken “Wenn das hier keinen wirklich guten Grund hat werde ich echt sauer (ja, sagt Herr Sauer), weil ich durch die Grübelei langsam wach werde und im Falle der Abwesenheit eines guten Grundes trotzdem nicht mehr schlafen würde können.”.
5:36h S-Bahn ab Feuerbach, 8:30h Workshop in Frankfurt…
The Sauer has landed..
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… und auch schon wieder zurück in Deutschland. London ist der Hammer und Terminal 5 war top in Schuss. Gegenteilige Meldungen müssen ein Medienkomplott gewesen sein. Einen kleinen Reisebericht gibt es hier. Sofern es nicht bekannt ist, bitte durch das Senden einer leeren Mail erfragen.
Tie Fighter
Namensring
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My Menagerie
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Was ich denn nun alles für Geräte mit mir herum schleppe wurde ich in letzter Zeit häufiger gefragt. Darf ich vorstellen: Meine Menagerie! Die obere Reihe stellt meine Austria-Edition dar. Weil mir das sekundenlange Geboote moderner Handies und PDAs auf den Keks ging habe ich mir für Österreich ein echtes (mittlerweile) low-tech Telefon von Ericcson (ohne Sony) gekauft. Zusammen mit einer YESSS-Karte eine wunderbare Kombination. Der Ogo daneben ist der CT-25 (siehe Vergleichstest) und erspart mir am Wochenende das PC-Hochfahren, nur um Mails zu checken. Und zum ShiftTV programmieren reicht er allemal.
Die untere Reihe ist meine Deutschland-Ausstattung. Firmenhandy, 1&1-Ogo für lange Zugfahrten und vor allem zum Umplanen bei Verspätungen. Und rechts ist mein neuestes Spielzeug: Ein Archos 504 mit 80GB. Ich habe den iPod zurück geschickt, weil das Display einfach nicht länger als 10min für Videos taugt. Und da ich mittlerweile begeisteter ShiftTV-Nutzer bin schaue ich mir nun auch gern mal Scrubs oder meine geliebten ‘Fälle für zwei’ in tauglichem Format an! Zum Fototermin nicht erschienen (sträflich vergessen) ist mein iPod Nano mit einem gigantischem GB, den ich gewonnen habe und der mir zum Sporten völlig ausreicht. Und nur weil ich das gute Stück gewonnen habe tue ich mir iTunes an. Noch Fragen?


Gebrauchsspuren
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Ganz frisch sah er aus, als er Einzug im Stuttgarter Büro gehalten hat. Das war mitte Januar, äh, Jänner. Und seitdem erfreut er sich großer Beliebtheit. Zu klären wäre jetzt noch: Was passiert eigentlich, wenn man einen Feuermelder von der Decke schießt? Also nicht so einen kleinen Batteriebetriebenen – sondern einen der dann im Fall die Sprinkleranlage in Gang setzt.

War ja klar
Category Allgemein, Österreich, Stuttgart, Vorarlberg
Zum Glück habe ich nur die *erste* Halbzeit mit einem Kollegen in einer Kneipe gesehen (Location klasse, Personal superunfreundlich). Zwei Herzen in der Brust und ein Becks in der Hand habe ich antizyklisch zu den Anwesenden gejubelt, was mir den einen oder anderen drohenden Blick eingebracht hat.
Geholfen hat es nichts. Wie immer: Selbst wenn Deutschland zunächst schwach spielt meinen die Kontrahenten mit Laufgewalt und Verpulvern von Kraft etwas bewirken zu können. Nur um sich dann kaputt zu rennen und durch die Routiniers anschließend abgerieben zu werden.
Da war ich zum Glück schon zu hause. Naja, Hicke und seine starken Männer nehmen es mit Humor.
Die Macht ist mit der Bahn
Sehr cool, wie die Figuren aus Star Wars ihren Weg in die Veröffentlichungen für Kinder gefunden haben.
Na, wer sieht die beiden?

Rischtisch: Leia Organa und Han Solo!

Tassenfragen!
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Versuchsanordnung:
Eine Tasse wird frisch mit Cappuccino oder einem ähnlich schaumigen koffeinhaltigen Heißgetränks gefüllt. Koffeinfrei geht auch.
Durchführung:
Ein Teelöffel wird in kurzen Abständen wiederholt auf die Mitte eines Tassenbodens geschlagen/getippt. Geht am besten in hohen zylindrischen Tassen ungleich der im Bild.
Fragen:
Warum wird der Klang der Tasse aufgrund der Schläge zunehmen höher? Wovon hängt es ab, ob dies wiederholbar ist? Welche sind die zwingenden Voraussetzungen, dass das überhaupt funktioniert?
(Angeregt durch Peters Strudelversuch downunder)
UPDATE: Tadaah! Jochen , danke für den Link! Mich beschäftigte das schon so lange und immer wieder, dass ich auf das naheliegendste – Googlen – in letzter Zeit nicht mehr kam.
Was aber offen bleibt ist die Frage: Wovon hängt es ab, ob dies wiederholbar ist?


































