Kennt ihr das? Da seid ihr schon lange mit jemandem über die üblichen verdächtigen Online-Plattformen bekannt und verbandelt, ihr versteht euch dort in Form von Austausch geistreicher Worthäppchen und dann kommt der Tag: Man steht sich auf einer Konferenz oder einem BarCamp gegenüber und … hat sich nach drei Sätzen nichts mehr zu sagen.
Man steht da, ringt nach Worten und wünscht sich, denjenigen ganz schnell wieder in das kleine Eckige Kästchen zu verbannen, denn da war derjenige genau auf der Distanz, die diese gute Beziehung – ja, nennen wir es so – scheinbar erst ermöglicht hat. Lesen, lachen, antworten, weiterscrollen und gut.
Diese Erfahrung zu machen hat mich anfangs sehr erschreckt. Bis dahin ging ich fest davon aus, dass wenn man doch endlich DIE Menschen trifft, mit denen der Austausch bislang durch 140-Zeichen-Begrenzungen oder eben auf die Text/Bild/Video-Ebene beschränkt war nur besser und intensiver und gehaltvoller werden kann. Die persönliche Begegnung hätte das doch eigenlich auf ein höheres Level bringen müssen, oder? ODER? Bei einigen wenigen hat das geklappt, bei den meisten allerdings nicht. Was war passiert? Wie nennt man sowas? Read More


Ich bin ja der erste und manchmal lauteste Verfechter von
Wenn wir uns auf einem öffentlichen Platz treffen und uns dort kennen lernen und austauschen, uns verbinden und vielleicht anfreunden dann ist das etwas Großartiges! Aber es ist nur der Anfang. Öffentliche Plätze sind Twitter, sind Blogs, sind Foren – alles was frei zugänglich ist. Etwas geschlossener wird es auf Plattformen, bei denen ein beidseitiges Einverständnis Basis für eine Verknüpfung ist, sei es XING, Facebook oder die vielen Wannabe-Dienste in deren Windschatten.
Wer nicht gerade zum Megastore draußen auf dem Land geht wird seine Einkäufe in verschiedenen Geschäfen tätigen. Mit nur einer einzigen Einkaufsliste ist dies aber mitunter schwierig, wenn der Aufbau der Einkaufsliste dies nicht berücksichtigte.
Manche schauen öfter in ihre Timeline als auf die Uhr möchte man meinen. Und Accounts wie der
Das war er nun, der Good News Day. Keine solche Aktion ohne eine Nachbetrachtung – wir sind schließlich im Projektgeschäft. Alsofangen wir mit ZDF – Zahlen Daten Fakten – an: Die
Es ist eine Weile her, da habe ich in einem Buch gelesen, in dem es um die Analyse von Kommunikation ging und bei dem das Modell der ‘Vier Seiten einer Nachricht’ betrachtet wurde. Mir fällt der Titel gerade nicht ein, aber ich liefere ihn nach und stelle ihn dann an das Ende dieses Posts. Als ich neulich so über ein paar Tweets in der jüngeren Vergangenheit nach dachte fiel mir dieses Modell wieder ein und ich betrachtete diese Tweets mit ganz anderen (geschärften) Augen.































