Quora hieß der Titel unseres letzten Schulausflugs. Erst geisterte nur die Kunde von der neuen Plattform mit ‘Twitter-Moment‘-Potenzial durch die Runde und Timeline dann flogen die ersten Invite-Angebote durch die Timeline. Und wie es nun mal so ist unter uns noch-ein-bisschen-früher-Adoptern: Alle stürzen sich auf die neue Sau, die durch’s Dorf getrieben wird und melden sich erst mal an, um DANN herauszufinden, was es mit dem neuen Heilsbringer eigentlich auf sich hat. Ist so, ist ok, macht Sinn. Erfahrungsbasiertes Lernen nennt man das vielleicht.
Selten fiel dabei die erste Kritik so nüchtern aus wie bei Quora. Unübersichtlich sei es und die Usability? Naja. Und als wir dann noch feststellten, dass doch bitte schön nur auf Englisch zu kommunizieren ist und fremdsprachliches gar geLÖSCHT wurde waren wir wieder auf dem Boden. Also die meisten. Nun gut, beobachten wir mal, ob und wie die neue Plattform so aufgenommen wird, aber derzeit sehe ich da keinen fruchtbaren Massenboden in Deutschland. Dazu sind die meisten sich ihrer Englischkenntnisse einfach zu unsicher. Read More
Es ist doch immer wieder das Selbe, wenn man es sich in einem weiteren neuen Social Network bequem macht: Anfangs akzeptiert man eher mehr Kontakte als weniger. Bei den letzten Neuzugängen 






























