Das war er nun, der Good News Day. Keine solche Aktion ohne eine Nachbetrachtung – wir sind schließlich im Projektgeschäft. Alsofangen wir mit ZDF – Zahlen Daten Fakten – an: Die Suche nach dem Hashtag #gnd ergab etwas mehr als 170 Treffer, von denen fast alle tatsächlich auf den Good News Day bezogen waren. Die meisten Tweets hatten tatsächlich gute Nachrichten zum Inhalt. Kleinigkeiten? Ja, aber die gehen sonst komplett unter. Und ein bisschen Ironie und Sarkasmus gehören einfach dazu. Read More
Good News Day – ein Fazit
Good News Day! #gnd
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So, Kinners. Jetzt mal an die positiven Seite des Lebens. Die Verwendung des Hashtags #fail hat ja in letzter Zeit ein wenig nachgelassen, trotzdem wird sich in Tweets doch tendenziell oft auf die negativen Zwischenfälle konzentriert.
Heute morgen las ich einen Tweet von @Kanina, und der hat mich stutzen lassen. Warum? Weil das mal eine simple, kleine, GUTE Nachricht war. Davon sollten wir mehr haben, oder? Read More
Fünf Wahrheiten zum Thema Privacy
Facebook, immer wieder Facebook. An dieser Plattform entbrennt derzeit gefühlt jede Diskussion um das scheinbar neu entdeckte Thema Privatsphäre oder auf Neusprech: Privacy. Und darüber, was die ganzen Plattformen nicht alles für den Schutz unserer Privatsphäre tun sollen.
So, Kinners, nun bitte mal Schluss mit der künstlichen Aufregung und Hysterie. Die Verantwortung liegt nämlich erst mal bei euch und eurem Verständnis dieser Netzwerke. Macht euch einfach mal folgende fünf Wahrheiten klar, dann seht ihr die ganze Social Media Landschaft vielleicht nicht entspannter, aber dafür etwas realistischer: Read More
Mein eigener URL-Shortener
Es bleib nerdig, aber es hilft ja nichts! Für diejenigen, die mit einem URL-Shortener noch nichts zu tun hatten: Er wird verwendet, um eine lange/normale URL in einer kurze knackige umzuwandeln, damit sie bei bei Verwendungen bei denen es eine Zeichenbegrenzung gibt wertvollen Platz sparen. Aus der langen URL http://www.sauerspace.com/starterkit kann man so http://bit.ly/HGYjK machen. Read More
Personal Privacy Policy
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Wer sich im Social Web bewegt hat eine persönliche Privacy Policy. Eine mehr oder weniger bewusst getroffene Wahl, welche Informationen in welchem Detailierungsgrad auf Social Media Plattformen geteilt werden. Man hat sie einfach, wie im Alltag eben auch. Der eine ist von Haus aus mit einer gesunden Einschätzung ausgestattet, welche Dinge (oft wildfremde) Menschen etwas angehen und welche nicht.
Sie wissen um mögliche Konsequenzen ihre Veröffentlichungen und überlegen vor dem Klicken des Post-/Tweet-/Teilen-Buttons nochmal für einen kleinen Moment, ob dieser Klick mit der o. g. Einschätzung harmoniert. So ausgestattet ist man natürlich noch immer nicht vor den Schrägheiten des Internets und deren Benutzer gefeit, aber zumindest die durch einen selbst erzeugten Fettnäpfchen und Stolperfallen werden so minimiert. Read More
Social Ikarus
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Aufmerksamkeit ist etwas Tolles. Sie tut gut, sie wärmt uns und: ist im Internet leicht zu bekommen, zumindest auf Plattformen wie Twitter oder Facebook. Hierfür muss man auf den ersten Blick gar nicht so viel tun. Da reicht es, wenn User viel von sich preis gibt. Und je persönlicher, je privater, umso mehr Neugierige stürzen sich auf den Nachrichtenstrom wie auf ein Boulevardmagazin oder die Bildzeitung.
Klar, es geht im Social Web um mehr als das Aufmerksamkeitserheischen, aber das ist ein Mechanismus, den ich fasziniert beobachte. Ein Phänomen, das ich (leider) in letzter Zeit mehrfach beobachten musste habe ich den Social Ikarus getauft. Die Parallele zur Figur aus der griechischen Mythologie wird schnell deutlich. Für manche User ist diese schnell wachsende Aufmerksamkeit so anziehend, so verführerisch, dass sie ihr mit fast allen Mitteln entgegen streben und … abstürzen. Read More
Die vier Seiten eines Tweets
Es ist eine Weile her, da habe ich in einem Buch gelesen, in dem es um die Analyse von Kommunikation ging und bei dem das Modell der ‘Vier Seiten einer Nachricht’ betrachtet wurde. Mir fällt der Titel gerade nicht ein, aber ich liefere ihn nach und stelle ihn dann an das Ende dieses Posts. Als ich neulich so über ein paar Tweets in der jüngeren Vergangenheit nach dachte fiel mir dieses Modell wieder ein und ich betrachtete diese Tweets mit ganz anderen (geschärften) Augen.
Gerade die 140-Zeichen-Begrenzung bei Twitter macht diese Betrachtung so interessant, da trotz der Kürze eines Tweets immer alle 4 Seiten übertragen werden- gerade aufgrund der Kürze oft umso ausgeprägter! Und da meines Erachtens oft nur eine dieser Seiten (die Sachebene) bewusst bestückt werden finde ich es umso interessanter, was auf den anderen drei Ebenen passiert.
Was sind diese vier Seiten/Ebenen einer Nachricht in unserem Fall des Tweets? Read More
Wie auf dem Schulhof…
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Es ist immer wieder gleichermaßen faszinierend wie auf Twitter die alten Schulhofsitten wieder aufleben. Da tauchen Tweets in der Timeline auf, bei denen man sofort erkennt, dass sie nicht an die Allgemeinheit sondern an jemanden bestimmten gerichtet sind. Aber das @username fehlt, was 2 Schlüsse zulässt: Entweder wurde das @username vergessen (kommt vor) aber viel öfter drängt sich der zweite Schluss auf: Da gibt es offensichtlich bilaterale Konflikte, die ab einem gewissen Punkt nicht mehr bilateral, sondern in der öffentlichen Timeline ausgetragen werden.
Das ist so in etwa das selbe, wie wenn damals auf dem Schulhof nicht mehr direkt diskutiert, sondern in Hörweite des anderen auf dem Schulhof über denjenigen hergezogen wurde. Leude: Wenn ihr absehen könnt, dass alle anderen ausser dem Bezogenen mit dem, was ihr schreibt nichts anfangen können wäre es tatsächlich möööglicherweise sinnvoller direkt mit einander zu reden, oder?
Facebook-Kontakte managen. Gar nicht so einfach.
Die Tage habe ich mir mal wieder Gedanken darum gemacht, wie ich meine Kontakte strukturieren, welche Informationen ich mit wem teilen möchte und sollte und bin auf der Baustelle Facebook angelangt.
Da ich allein zu keinem abschließendem Ergebnis kam habe ich folgende Frage in den Ring geworfen und einige interessante und hilfreiche Antworten bekommen:
Wie haltet ihr es eigentlich bei Facebook mit dem Akzeptieren von Freundschaftsanfragen?
Ich stehe vor der Fragestellung, ob ich entweder tatsächlich nur Personen connecte, die ich persönlich Kenne und mit denen ich darüber hinaus auch noch connected sein möchte (ist ja nicht selbstverständlich).
Oder nehme ich im Prinzip jede Kontaktanfrage an und schiebe entfernte, bzw. nicht persönlich bekannte oder gemochte dann in eine Liste, die ich von den meisten meiner Infos ausschließe?
Wie haltet ihr das?
(Originalpost mit interessanten Kommentaren siehe hier:
http://sauerstoff.posterous.com/wie-haltet-ihr-es-eigentlich-bei-facebook-mit)
Ich habe mich mittlerweile für letztere Variante entschieden. Es ist einfach so, dass diese Grenzziehung damit steht und fällt, was man auf Facebook veröffentlichen möchte. Wenn man dort nur Quizzes macht und ein paar Links postet kann man das sicher bedenkenlos mit der Gemeinde teilen. Read More
Twitterlesung München
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Am Samstag fand in München in der Niederlassung eine Twitterlesung statt – die erste dort. Und es war ein Riesenspaß! Wir sind mit einer starken Stuttgarter Fraktion angereist und auf der Bühne selbst hat @baranek gelesen.
Weiterhin waren (hörend) am Start: @peate (der auch Offlintweetkreismeister Süd wurde), @gissmog, @rozana, @Zwergschwein, @jantheofel u. v. m.
Aber was schreib ich hier? Lest den Artikel in der Abendzeitung oder besser: Schaut euch das Video an!
Man sagt, meine dezente Lache sei hier und da heraus zu hören – was ich natürlich nicht nachvollziehen kann.
RT – Twitter ändert wieder einmal die Spielregeln
Kinners, es ist doch immer das Selbe: Da nutzen wir tagein, tagaus ‘unser‘ Twitter. In Anführungs- strichen deshalb, weil jeder mit seiner eigenen Timeline, seiner eigenen Policy und seinem eigenen Stil sein eigenes Twitter ausprägt. Wir twittern regelmäßig, gewöhnen uns daran, tunen daran herum und BAMM - Twitter ändert einfach einen der Grundmechanismen. Ja, einer der in einer Graswurzelbewegung zum Standard gewachsen ist, aber letztlich ein Grundmechanismus: Das Retweeten, das Wiedergeben von Tweets anderer.
Vor ein paar Monaten haben sich viele von uns unsäglich über die Änderung aufgeregt, dass wir plötzlich @mentions (ehem. @replies) nur noch sehen, wenn wir den Urheber und dem Adressaten folgen. Großer Aufschrei! ‘Ändert das zurück!’ haben wir geschrien. Und? Nichts hat sich geändert. Ich war fast sicher, dass Twitter die Wahl zwischen den beiden Varianten per Settings erlaubt. Aber auch das kam nicht. Und heute? Keiner Kaum jemand spricht heute noch davon. Und ehrlich gesagt habe auch ich mich daran gewöhnt und finde es mittlerweile gar nicht mehr so schlimm. Es ist einfach: anders.
Und nun führt Twitter das Retweet-Feature ein, hat sich damit ein wenig der normativen Kraft des Faktischen gebeugt. Aber eben dem eigenen Verständnis folgend. Erstens sehe ich meinen selbst erzeugten RT in meiner Timeline nicht mehr. Gut – damit kann ich leben. Ich weiß ja, was ich getan habe. Was mich aber momentan mächtig stört ist, dass auf einmal wildfremde, durch meine Followings Retweetete Twitterer, in meiner Timeline auftauchen. Nichts gegen die Retweetenden und schon gar nicht gegen die Retweetenden, aber die bisherige Darreichungsform gefiel mir sehr gut. Ich pflege meine Timeline – gründlich! Und Twitter serviert mir auf einmal unvermittelt (oder im Wortsinne eben doch vermittelt) fremde Gesichter! Pah! Bin ich jetzt Reaktionär? Klar kann ich weiter Retweeten wie zuvor, aber eine der Varianten wird sich durchsetzen.
Je länger ich darüber nachdenke komme ich zu der Einschätzung (nicht Überzeugung!), dass wir uns auch daran gewöhnen werden. Zwar habe ich meine Feedback-Möglichkeit an Twitter in aller gebotenen sprachlichen Deutlichkeit umgehend genutzt, glaube aber nicht an eine Änderung. Oder wird der Aufschrei lauter sein, als bei der @mention-Änderung?
Was meint ihr?
Social Media Berater?
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Zunächst habe ich gedanklich eingestimmt in die sich immer weiter verbreitende Schimpferei über selbsternannte Social Media Berater.Zu groß schienen mir die Unwägbarkeiten und Dynamiken, die in diesem Thema wirken. Demnach schien es mir vermessen, dass jemand von sich behauptet, jemanden anderen gar in diesen Dingen zu BERATEN, eine Firma womöglich, die weiß Gott extrem viel in dieser Arena falsch machen kann. Aber wir Deutschen schimpfen ja so gern und urteilen auch schnell mal jemanden oder eine ganze Gruppe ab. Nun gut, zum Glück ist der Kopf rund.
ALs ich mir das Thema aber dann einmal gründlicher durch Selbigen habe gehen lassen kam ich zu der Einschätzung, dass Social Media trotz und gerade wegen seiner Unwägbarkeiten durchaus ein Feld ist, in dem jemand eine belastbare Extertise aufgebaut haben kann. Ohne eigene aktive Erfahrung auf dem Gebiet allerdings halte ich es nicht für konzeptionell beherrschbar. Wer noch z.B. nie gebloggt, wenigstens kommentiert hat und Twitter nur aus Spiegel-Artikeln kennt, von anderen Plattformen ganz zu schweigen, dem darf bei Konzepten, die diese Mittel verwenden, berechtigterweise skeptisch sein. Hm, oder besser: Mit gutem Gewissen misstrauen!
Wie verträgt sich die Belastbarkeit von Einschätzungen und Konzepten im Bereich Social Media mit den genannten Unwägbarkeiten? Genau diese Fähigkeit, die Eintrittswahrscheinlichkeit bestimmter Maßnahmen als hoch einschätzen zu können, aber dann auch die Grenze kennen, ab der so gut wie keine gesichterten Vorhersagen getroffen werden können ist m. E. die Kunst und macht einen guten Ratgeber aus. Er weiß, bis wieviel Meter der Sandstrand vom Ufer aus noch erwartet werden kann und ab wo mit Schlammlöchern und tiefen Gräben zu rechnen ist.
Aus diesem Grund meine ich wir sollten lieber einmal über die Definition von Social Media Beratung nachdenken, als die ersten, diesich den Titel geben gleich einen Scharlatan zu nennen.
pl0gbar Frankfurt, die 16te
So, @sauerstoeffchen und ich sind gerade zurück von der sechzehnten pl0gbar in Frankfurt. Schee war’s, wie immer!
Und weil wieder ein paar neue Gesichter dabei waren, habe ich mal den Block (Papier – old school und so) kreisen lassen und die Twitternicks eingesammelt. Am Start waren:
- @tripleM74
- @suomimi
- @fibi27
- @prachtmaedchen
- @vroni678
- @calibanatspace
- @pulseless
- @netzfeuilleton
- @biedenkappIT
- und noch so ein Schnellschwätzer – ich glaube @RobGreen oder so (auf Pip.io ‘Robert Basic’)
ach so, und natürlich
Bis zum nächsten Mal!!
BarCamp München
Category Sideblog
Gerade bin ich auf dem Rückweg vom BarCamp München. Und anders als in Stuttgart war ich diesmal bei der gesamten Veranstaltung dabei! Die Warm-up-Party geriet ein wenig klein, aber war trotzdem ein großer Spaß.
Nicht zuletzt verantwortlich dafür, dass ich mich sehr wohlgefühlt habe war, dass ich zum einen schon mit Oliver Gassner angereist bin (eine Zugfahrt mit ihm ist NIE langweilig) und zum anderen habe ich dort viele wieder getroffen, die ich durch die pl0gbars in Stuttgart kennen und schätzen gelernt habe. Als da wären u.a Jan Theofel und Philipp Renger. Abotis habe ich endlich persönlich kennen lernen dürfen und auch HappySchnitzel hat vorbei geschaut.
Alles in Allem war das BarCamp eine absolut runde Sache. Auch an dieser Stelle noch einmal großen Dank an das Orga-Team! In der Feedbackrunde wurden zwar viele Punkte gefunden, die man verbessern konnte. Aber allein anhand der Themen, die da aufgebracht wurden konnte man erkennen, dass man sich eigentlich nur noch mit Luxus-Problemen herumschlagen muss, es im Kern aber wunderbar passt. Witzigstes Problem war die chronische Steckdosenknappheit, die abends in der Niederlassung geherrscht hat. Jede einzelne war heiß begehrt und i. d. R. mit einem weißen Netzteil belegt.
Was mich bei den beiden BarCamps, die ich erlebt habe (Stuttgart, 1 Tag und nun eben München) am meisten beeindruckt hat, war das hohe Maß an Disziplin und Selbstorganisation, das die Teilnehmer an den Tag gelegt haben. So wurden fleissig Sessions angeboten und bei der Durchführung war es (fast) immer so, dass konstruktiv, diszipliniert und vor allem positiv miteinander ein Thema oder auch gerne interessante Verästelungen desselben diskutiert wurden. Klar gibt es immer wieder Einzelne, die sich an einzelnen Folien und Statistiken aufhängen, diese werden aber recht schnell eingebremst und die Session wieder auf einen produktiven Pfad zurückgeführt.
Unbezahlbar ist es, was die Anbieter der Sessions da anzubieten haben: Da werden Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing mit all seinen Stärken und Schwächen geteilt oder über tatsächliche Kosten und Risiken von Social Media in Unternehmen präsentiert und darüber diskutiert. Wo sonst findet man zu dermaßen aktuellen, spannenden Themen einen ehrlichen und unprätenziösen Einblick? Eben: nirgends oder allenfalls im vereinzelten Gespräch.
Ich habe tolle Leute kennen gelernt und interessante Kontakte geknüpft und war froh, dass ich hier und da doch einiges einbringen konnte – wenn ich schon keine eigene Session angeboten habe.
In der Abschlusssession wurde ein interessanter Ansatz eingebracht, den ich hier aufgreifen möchte. Jan hat vorgeschlagen, dass sich erfahrene BC-Teilnehmer (Ein absolviertes BC reicht) als Paten für Neulinge anbieten. Nun ist es ja so, dass BC gern als “Unkonferenzen” angekündigt werden, bei denen jeder aktiv mitmachen muss, möglichst eine Session hält. Die gute Nachricht für Neulinge: Locker bleiben – so streng ist das nicht!
Es finden sich immer genug Experten, die spannende Sessions anbieten. Das halten einer eigenen Session, womöglich beim ersten Mal, ist absolut nicht notwendig. Aber man sollte im Gegenzug – quasi als Ausgleich – rege an Diskussionen teilnehmen und so viel wie möglich an Input beisteuern und wenn es nur die eigene Wahrnehmung und Meinung ist. Das ist schon mehr, als so manche BarCamp-Teilnehmer tun.
Wenn also jemand an einem der nächsten BC teilnehmen möchte und sich vielleicht vorher mit jemandem unterhalten möchten, gern auch auf der Anreise nehmt Kontakt mit mir auf! Entweder per Mail oder ruft mich an: 0160 / 974 70 848. Ich werde als Nächstes an den BarCamps in Liechtenstein (14./15.11.09) und in Mainz (28./29.11.09) teilnehmen.
Als nächstes möchte ich über die Sessions berichten, die ich besucht habe. Ein Photo des Sessionboards hat @scholt dankenswerterweise online gestellt.
Zu den einzelnen Sessions:
Erstaunlich
Sorry, auf Twitter gerade den falschen Link gepostet. Der hier war gemeint: http://bit.ly/afbUfp
Wann immer ich die Timeline eines anderen Twitter-Users sehe oder etwas aus dessen Timeline erzählt bekomme fällt mir etwas Bemerkenswertes auf: Da diskutieren wir bei allen möglichen Gelegenheiten on- wie offline fleissig über Retweets, @replies, followen/entfollowen und all die Dramen, die sich so auf Twitter abspielen. Und alle haben wir dabei im Grunde den selben Hintergrund.
Aber auch nur im Grunde, denn: Jede Timeline, die sich ein User zusammengestellt hat ist absolut einmalig – so wie der Twitterer selbst. Timelines wachsen über Wochen, Monate Jahre und sind in der Regel permanent in Bewegung – neue Followings, spontane Entwollow-Maßnahmen. Und die Zusammenstellung derer, denen man folgt ist dabei höchst unterschiedlich. Der eine wählt primär nach Regionalität aus, der andere folgt seiner Clique und deren Verästelungen. Andere wiederum folgen im Wesentlichen Popstars oder Branchengrößen, wenn er eher beruflich twittert. Read More
Beeindruckend
Da bloggt man, twittert und setzt ab und zu einen Status bei Facebook und ist dabei in guter Gesellschaft. Wieviel aber INSGESAMT so gezwitschert und sich mitgeteilt wird, erschließt sich einem erst, wenn man sich z.B. diese Darstellung mal genauer anschaut – besser noch ein paar Minuten beobachtet und auf sich wirken lässt. Hammer!
Quelle: http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count/
Dass die Zahlen natürlich nicht in Echtzeit ermittelt werden ist klar, aber die Illustration des Zuwachses ist schon beeindruckend. Welche Zahl wundert euch am Meisten? Ich habe mich sehr über die hohe Zahl an versendeten SMS gewundert und die Höhe des Betrags, die für digitale Güter ausgegeben wird.
































