Twittern?

TwitterfoxMan muss sich wirklich überlegen, wem gegenüber man erwähnt, dass man bloggt und twittert. Das kann mitunter wortreich werden. Denn wenn man mit Menschen spricht, die mit dem Thema Bloggen etc. nichts zu tun haben gerät man durch das Erklären des Twitterns nun vollkommen in den Verdacht, eine Vollklatsche zu haben.

„Wie, nur 140 Zeichen?“ – „Ja, das ist gerade der Witz, dass man sich kurz fasst“

„Und das geht dann immer an wen?“ – „An alle die Dir folgen“

„Warum soll man sich da folgen lassen?“ – „Damit die anderen mitbekommen, was Du so treibst“

„Kennst Du die alle?“ – „Nur ein paar persönlich, viele nur online, manche gar nicht.“

„Geht die denn was an, was Du so machst?“ – „Hey, geben und nehmen. Das Ganze hat einen hohen Unterhaltungswert.“

„Na, wer’s braucht“ – „Genau ums brauchen geht es eben nicht, sondern um den Spaß an der Sache“.

„Und bloggen tust Du dann auch noch?“ – „Ja, aber weniger, weil viel Kleinkram geht ja über Twitter raus“

„Naja, mach Du mal..:“

Update 21.5.2008: Ich mach mal Twitterpause

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