Freiwillig zahlen für Content – Wird das fliegen?

Meine Euros für Deinen Content? Na, da bin ich ja mal gespannt. Seit kurzem stolpert man immer wieder über die Stichwörter Flattr und Kachingle. Das Prinzip ist einfach: Statt in einen saftigen Döner zu investieren packe ich das Geld dafür, sagen wir €3,50 beiseite, bzw. auf eine der Plattformen. Und wenn ich dann auf Websites und Blogs unterwegs bin verteile ich per geldwertem Like-Button diesen Betrag auf die Seiten, denen ich gern Aufmerksamkeit und mit diesem Mechanismus Geld zukommen lasse. Deshalb habe ich hierfür auch  noch einmal die Gießkanne als Visual für diesen Post verwendet, denn hier passt das Bild wirklich!

Mein erster Gedanke war: Das macht als Blogger genau einmal, und wenn man nach einem Abrechnungszyklus feststellt, dass man draufzahlt lässt man es wieder. Wenn man mit einem Plus heraus geht macht man weiter. Und ob reine Konsumenten freiwillig Geld für Content-Produzenten spenden? Ich denke, das werden nur sehr wenige tun.

Ob ich diese Woche auf meinen Döner verzichten sollte? Würde mir eh mal ganz gut tun. Wie schaut’s aus – hat ihr damit schon Erfahrungen gemacht? Was denkt ihr über den Ansatz?

Update 19.05.2010: Ich probiere das jetzt mal aus. Mal schauen, wie es sich so angeht. Der Sauerstoff ist jetzt flatterbar!

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