Followerzahlen? Relax!

Ich bin ja der erste und manchmal lauteste Verfechter von Regelfreiheit auf Twitter. Das regelt sich alles von selbst! Twitter ist selbstreinigend! Und so tue ich mich schwer, anderen nahe zu legen, womöglich vorzuschreiben, wie sie mit Twitter umgehen sollen. ABER: Je mehr ich darüber lese, wieviel sich Gedanken um Followerzahlen und Folge- Entfolgevorgänge oder um irgendwelche Retweet-Bots gemacht wird, umso mehr will ich in die Timeline rufen: ‚Relax!‘. Nein, nicht rufen sondern beruhigend säuseln. Besser so?

Mal im ernst: Ich kann es verstehen, wenn sich man zu Anfang unheimlich viele Gedanken macht, wer die Tweets, die man so ausheckt zu Gesicht bekommt. Und: Ja, auch bei mir gibt es einige, die mir nahe stehen, bei denen ich mal nachfragen würde, wenn sie mir von der Fährte spränge, aber doch auch nur bei denen. Aber irgendwann ist man doch auch lange genug dabei, um das ganze Spielchen nicht mehr so ernst zu nehmen, oder? Das tut doch nicht gut, sich über diese Begebenheiten einen Kopf bis hin zur Aufregung zu machen. Und mich bringt man dadurch dazu, einen alten aber immer wieder aktuellen Artikel ans Tageslich zu zerren: Was followen (nicht) bedeutet. Also bitte: Relax!

Foto: twicepix

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