So einfach. Und so mag ich das!

An Twitter kann man rummäkeln, wo man will – für mich bleibt es erst einmal meine Informationsquelle Nummer eins! Mit der Kritik an der Perspektivlosigkeit kann ich aus Usersicht übrigens locker leben, denn ich mag Twitter so genau so wie es ist. Weiterentwickeln um des Weiterentwickelns willen? Mit dem frischen Start von Google+ oder irgendwelchen trödeligen Features von Facebook ist mir einmal mehr aufgefallen, was ich an Twitter so schätze: Die Beschränkung auf 140 Zeichen Text – allenfalls durchsetzt von Links und Hashtags.

So kann ich in einigermaßen gleich großen Häppchen mal eben die Timeline checken, die in ein paar Stunden meiner Abwesenheit entstanden ist. Wer Gehör (oder in dem Fall ‚Geles‘?) finden will wird sich schon die Mühe machen, pointiert zu formulieren und in die 140 Zeichen zu packen, was eben hinein sollte. Da gehört deutlich mehr Schmalz dazu, als einfach den Link in Facebook oder Google+ zu kippen. Ob ich dann einen der zahlreichen Links klicke kann ich dann immer noch danach entscheiden, wie interessant und relevant die Inhalte sind, die die postenden Person sonst so in die Timeline entlässt.

Love it!

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